Wirtschaft & Soziales

Grüne Ökonomie

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Ulrike Herrmann und Hartmut Rosa diskutierten auf der Veranstaltung „Wachstum! Abschaffen?“ über das Ende des Kapitalismus, die Möglichkeiten einer Postwachstumsgesellschaft und die psychischen Wirkungen des Kapitalismus auf die Individuen.

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Woran kann man die Wohlfahrt eine Gesellschaft messen? Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) steht als Indikator hierfür immer stärker in der Kritik. In Jena diskutierten die Professoren Klaus Dörre, Hans Diefenbacher, Thomas Sauer und Ulrich Witt mit Anja Siegesmund und Stefan Jakobs daher über einen neuen, alternativen Index. 

Inklusion

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Wie weit sind wir in Thüringen mit dem großen Thema der Armutsprävention gekommen? Auf dem Fachforum der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen, zu dem ca. 60 Teilnehmer*innen kamen, war diese Frage zu klären.

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Zum Austausch über Herausforderungen und Bedingungen für den Inklusiven Unterricht trafen sich ca. 100 Schul- und Bildungsakteur_innen. Die Veranstaltung war Teil der Reihe zur ‚Zwischenbilanz von Rot-Rot-Grün in Thüringen‘.

Drogenpolitik

Drogen, Rausch, Sucht - immer wieder wird über diese Begriffe, meist wenig sachlich, debattiert. Dabei sind Drogen weder gut noch böse, problematisch kann nur der Umgang mit ihnen werden. Die Ausstellung „Drogenkultur – Kulturdrogen“, die in Zusammenarbeit der Heinrich-Böll-Stiftung mit dem akzept e.V. - Landesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik Thüringen entstand, gibt Hinweise und Anregungen für eine fundierte Beschäftigung mit dem Thema.

Wirtschaft & Soziales

Finanzkrise, Klimawandel, Ressourcenknappheit, Armut und soziale Ungerechtigkeit lassen keinen Zweifel: wir müssen grundlegend umsteuern. Dazu gehört auch eine andere, eine grüne Ökonomie. Der Weg dorthin ist ein Suchprozess. Hier stehen unterschiedliche Konzepte und Ideen bereit – von einem Green New Deal, über eine Commons-basierte Wirtschaft bis hin zu einer Ökonomie, die sich von der Wachstumsgesellschaft verabschiedet.

Gleichzeitig wird der Zusammenhalt in unserer Gesellschaft durch Tendenzen der Zunahme der Ungleichheit von Einkommen und sozialen Chancen in Frage gestellt. Der demografische Wandel unserer Gesellschaft zum älter, weniger und bunter erzeugt große politische Herausforderungen für ein solidarisches Zusammenleben. Eine Strategie für eine nachhaltige Wirtschafts- und Sozialpolitik muss daher mit unseren Kernthemen wie Ökologie und Inklusion verknüpft und zusammen gedacht werden. Wir stellen Fragen, deren Antworten unsere Zukunft unmittelbar berühren.

Veranstaltungen

Aug 30Sep 03
„Anders wirtschaften und den Wandel gestalten“
Pfarrkeßlar
Okt 26Okt 27
Dreiländereck Rhön - Nachhaltige Ideen für die Region
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