Schule & Hochschule

Dossier

In Baden-Württemberg werden Reallabore für Nachhaltige Wissenschaft ausgeschrieben. In Lüneburg und Eberswalde richten sich die Hoch- und Fachhochschulen grundlegend am Thema Nachhaltigkeit aus. In Thüringen hingegen bleiben die Aktivitäten bisher begrenzt. Die Veranstaltungsreihe "Wissen schafft Nachhaltigkeit" möchte mit verschiedenen Formaten ausloten, welche Potentiale in Thüringen für eine Nachhaltige Wissenschaft existieren und wie sie erfolgreich weiterentwickelt werden können.

Campuszeitung

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Die Jenaer Soziologin Stefanie Hiß untersucht den nachhaltigen Finanzmarkt und geht der Frage nach, warum dieser in Deutschland bisher kaum entwickelt ist.

Die Grünen Bildungspolitiker Krista Sager und Kai Gehring fordern in einem Positionspapier mehr Geld für die Hochschulen und eine Lockerung des Kooperationsverbotes zwischen Bund und Ländern, um Bildung und Wissenschaft nachhaltig zu finanzieren.

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An den Universitäten Erfurt und Jena organisieren Studenten eigene Projekte zu Aspekten der Nachhaltigkeit. In Jena wurde eine Photovoltaikanlage gemeinschaftlich finanziert. In Erfurt finden Lehr- und Informationsveranstaltungen zu verschiedenen Themen statt.

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Auf dem studentischen Symposium "Forschen verantworten" wurde darüber diskutiert, wo wissenschaftliche Verantwortung beginnt und wie sich gesellschaftliche Verhältnisse aufgrund neuer Technologien wandeln können.
Die gesamte Dokumentation der Veranstaltung steht hier zum Download zur Verfügung.

Öffentliche Ringvorlesungen/ Symposien

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Der Frage nach den Möglichkeiten und Konturen einer Postwachstums-Gesellschaft widmete sich eine öffentliche Ringvorlesung im Erfurter Rathaus - organisiert von Universität, FH, verschiedenen Hochschulgruppen und Initiativen sowie der Luxemburg- und der Böll-Stiftung. Das Spektrum der Referent/innen reichte von Alexis Passadakis über Uwe Schneidewind und Christa Müller bis zu Angelika Zahrnt. Die Dokumentation der Reihe steht am Ende des Artikels zum Download zur Verfügung.

Im Sommersemester 2013 fand wieder eine Ringvorlesung in Kooperation mit der Fachhochschule und der Universität Erfurt statt. Sie beleuchtete die Themen Migration, Integration und Inkusion aus verschiedensten Blickwinkeln. Die Aufzeichnungen der einzelnen Veranstaltungen können sie hier anhören.

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Auf dem studentischen Symposium "Forschen verantworten" wurde darüber Diskutiert, wo wisschenschaftliche Verantwortung beginnt und sich gesellschaftliche Verhältnisse aufgrund neuer Technologien wandeln können.

Die Dokumentation der Reihe steht am Ende des Artikels zum Download zur Verfügung.

Campustour 2010

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Kann man sich ausschließlich von Bio-Produkten ernähren für nur 4,35 Euro am Tag? Und: Wie ausgewogen kann diese Ernährung sein? Rosa Wolff unternahm für einen Monat den Versuch. Im Kern ging es dabei nicht um die Höhe der HartzIV-Sätze, sondern um die weit verbreitete Behauptung, Bio sei zu teuer. Im Interview schildert sie uns ihre Erfahrungen.

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Wie sieht heutzutage nachhaltiger Konsum aus? Was kennzeichnet ihn und welche Probleme gibt es? Wie kann man einen solchen Konsum fördern und welche Rolle spielt dabei die Politik? Über diese aktuellen Fragen wurde auf der Podiumsdiskussion "... und was Macht der Verbraucher?" debattiert, die von der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen und der Hochschulgruppe „InterGrün“ veranstaltet wurde.

Bildung & Kultur

Die Böll-Stiftung unterstützt bildungspolitische Debatten an Schulen und Hochschulen in Thüringen.  Wir wollen den Austausch über gemeinsames Lernen, demokratische Schulen, alternative Schulformen und die Gestaltung nachhaltiger Hochschulen fördern und Themen wie Ökologie, Nachhaltigkeit und Entwicklungspolitik stärker an Thüringer Bildungseinrichtungen verankern.