Grüne Ökonomie

Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften

Neuer Wohlfahrtsindex für Thüringen: Weg vom Bruttoinlandsprodukt!

Woran kann man die Wohlfahrt eine Gesellschaft messen? Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) steht als Indikator hierfür immer stärker in der Kritik. In Jena diskutierten die Professoren Klaus Dörre, Hans Diefenbacher, Thomas Sauer und Ulrich Witt mit Anja Siegesmund und Stefan Jakobs daher über einen neuen, alternativen Index. 

By Norbert Krause

Wachstumsdebatte: Schluss mit dem Öko-Calvinismus!

Auf der Tagung „Wachstum ohne Ende?“der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen diskutierten die Teilnehmer über die Bedeutung von Innovationen, über mögliche Auswege aus dem ökonomisch-ökologischen Wachstumsdilemma und über den Anteil, den Lebensstiländerungen daran haben können. 

By Norbert Krause

„Einkommenswachstum ist nicht Wohlstand“

Tim Jacksons, renomierter Ökonom und ehemaliger Berater der britischen Regierung, bezweifelt, dass sich wirtschaftliches Wachstum zukünftig vom Ressourcenverbrauch entkoppeln lässt. Für eine nachhaltige Ökonomie ist es aus seiner Sicht zunächst notwendig, den Begriff des Wohlstandes neu zu definieren. In Ilmenau stellte der britische Ökonom sein Buch „Wohlstand ohne Wachstum“ vor.

By Norbert Krause

Ökonomie der Nachhaltigkeit

Brauchen wir ein neues Verständnis von Wirtschaftswissenschaft? Auf der Tagung "Ökonomie der Nachhaltigkeit" diskutierten Volkswirtschaftler vom 11. bis zum 13. Mai 2011 über die Zusammenhänge von Nachhaltigkeit und Wachstum, ob Wohlstand ohne Wachstum möglich ist - und was Wohlstand eigentlich ist.

By Norbert Krause

Green IT als Klimaretter?

 Auf der Tagung „Green IT – Innovationen für die Zukunft“ wurde an der FH Nordhausen diskutiert, wie die IT-Branche ökologischer und nachhaltiger werden kann. Die Tagung fand im Rahmen der bundesweiten Green-New-Deal Debatte der Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit dem Nordhäuser Energieforum statt.

By Norbert Krause

Gemeingüter - Commoning

Commons in Thüringen

Spätestens mit der Verleihung des Wirtschaftsnobelpreises an Elinor Ostrom lebte die Debatte um Commons (die sich nur unzureichend als "Gemeingüter" übersetzen lassen) wieder auf. Svea Blieffert sprach mit Burkhardt Kolbmüller, dem Gastgeber der Commons Sommerschule in Bechstedt, darüber, wo er Anknüpfungspunkte für Commons in Thüringen sieht.

By Svea Blieffert

Commons Sommerschule 2013 - Vom Gestalten eines gemeinschaftlichen Raums

Die von Silke Helfrich und Brigitte Kratzwald initiierte 2. Commons Sommerschule im Sommer 2013 bot einen tieferen Einblick in die Welt der Commons in Theorie und Praxis.  In einem Bericht erzählt Svea Blieffert, Studentin der Nachhaltigkeitswissenschaft an der Universität Lüneburg, von ihren Erfahrungen während des einwöchigen Seminars.

By Svea Blieffert

Was verbirgt sich hinter den Begriffen Commons und Commoning?

In Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise, in denen die Schwächen des neoliberalen Kapitalismus immer deutlicher zutage treten, wird die Suche nach Alternativen dringender. „Commons“ - der Begriff ist vielen bekannt und doch können bislang erst wenige erklären, was es damit auf sich hat.

By Svea Blieffert

Green New Deal

Green New Deal lokal: Den Wandel beschleunigen

Wie lässt sich der Umstieg auf erneuerbare Energien und die Steigerung der Energieeffizienz vor Ort beschleunigen? Welche Strategien und Erfolgsfaktoren befördern den Wandel zu nachhaltigeren Wirtschaftsstrukturen? - Mit diesen Fragen beschäftigte sich der Workshop "Green New Deal lokal" an der FH Jena.

By Norbert Krause

Wirtschaft & Soziales

Finanzkrise, Klimawandel, Ressourcenknappheit, Armut und soziale Ungerechtigkeit lassen keinen Zweifel: wir müssen grundlegend umsteuern. Dazu gehört auch eine andere, eine grüne Ökonomie. Der Weg dorthin ist ein Suchprozess. Hier stehen unterschiedliche Konzepte und Ideen bereit – von einem Green New Deal, über eine Commons-basierte Wirtschaft bis hin zu einer Ökonomie, die sich von der Wachstumsgesellschaft verabschiedet.

Gleichzeitig wird der Zusammenhalt in unserer Gesellschaft durch Tendenzen der Zunahme der Ungleichheit von Einkommen und sozialen Chancen in Frage gestellt. Der demografische Wandel unserer Gesellschaft zum älter, weniger und bunter erzeugt große politische Herausforderungen für ein solidarisches Zusammenleben. Eine Strategie für eine nachhaltige Wirtschafts- und Sozialpolitik muss daher mit unseren Kernthemen wie Ökologie und Inklusion verknüpft und zusammen gedacht werden. Wir stellen Fragen, deren Antworten unsere Zukunft unmittelbar berühren.

Veranstaltungen

24. Okt.
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Dreiländereck Rhön - Nachhaltige Ideen für die Region
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