Stadt & Land

Stadt und Land

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Auf der Veranstaltung „Gesund, natürlich, glücklich?“ wurde mit Wissenschaft und Praktiker/innen über die gesellschaftliche Akzeptanz und die Zukunft der Nutztierhaltung sowie über die Arbeit an einer Tierwohlstrategie für Thüringen diskutiert.

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Wie werden wir in Thüringen heute und in Zukunft mit regionalen und gesunden Nahrungsmitteln versorgt? Welche Form der Tierhaltung soll im „Land der Bratwurst“ künftig praktiziert werden? – Diese Fragen sollten im Mittelpunkt einer Fish-Bowl-Debatte zur Zwischenbilanz von Rot-Rot-Grün in Thüringen stehen.

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Außerschulische Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung haben mittlerweile eine lange Geschichte. Doch welche Zwischenbilanz lässt sich nach 25 Jahren BNE in Thüringen ziehen? Und welche Empfehlungen lassen sich daraus für die Zukunft ableiten? Die Studie "Lessons learned! 25 Jahre BNE und ausserschulische Umweltbildung in Thüringen" untersucht Entwicklungsstand und Perspektiven.

Wie gelingt in den Kommunen eine gute Kooperation zwischen Bürger/innen, Politik und Verwaltung? In unserer Tagung am 18.3.2016 in Erfurt sprachen viele AkteurInnen aus Thüringen über ihre Erfahrungen zum Thema Bürgerbeteiligung. Die Gesprächsergebnisse wurden illustrativ festgehalten von den beiden Grafikerinnen Gabriele Heinzel und Sophia Halamoda. Hier gelangen sie zur Fotodokumentation.

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„Pflücken erlaubt“ statt „Betreten verboten“ heißt es in Andernach. Ob Erdbeeren, Salat oder Zwiebeln: Die Stadtverwaltung lässt überall Gemüse, Obst und Kräuter anbauen – und jeder darf sich bedienen. So werden öffentliche Parks und Grünanlagen zum Garten für die Bürger. Die öffentlichen Nutzpflanzen zeigen, wie man sich gesund ernährt und steigern die Wertschätzung für regionale Lebensmittel.

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Die Folgen des demografischen Wandels sind vielerorts zu spüren. Doch dieser Prozess stellt nicht nur etwas Negatives dar. Vielmehr bietet er auch Chancen, durch eine nachhaltige Regionalentwicklung das „Landleben“ zukunftsfähig zu machen.

Im Rahmen einer Exkursion konnten wir einige Orte in Sachsen-Anhalt besuchen, die ganz neue Wege gehen und versuchen, das Leben auf dem Land und in der Stadt sowohl attraktiver als auch nachhaltiger zu gestalten.

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Das Städtedreieck am Saalebogen befindet sich im Wandel. Doch wie kann dieser Wandel nachhaltig gestaltet werden? Dieser Frage gingen Bürgerinnen und Bürger während Diskussionen im Rahmen der Filmreihe "Neu(es) denken" nach.

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Welche Perspektiven können ländliche Regionen jenseits der Großstädte für sich entwickeln? Eine Exkursion in die Westlausitz und die Region Lausitz-Spreewald führte uns zu Menschen, die sich im ländlichen Gebieten engagieren und nachhaltige Regionalkonzepte entwickeln.

Nachhaltige Entwicklung

Der Klimawandel, der übermäßige Ressourcenverbrauch und der Verlust an Artenvielfalt sind nur drei der aktuell drängenden ökologischen Probleme. Betroffen sind vor allem die Ärmeren – lokal und global. Nachhaltige Entwicklung und Umweltgerechtigkeit bilden deswegen einen Schwerpunkt unserer Arbeit.

Wir begleiten die Energiewende mit eigenen Bildungsangeboten und unterstützen  Kommunen, Initiativen und Engagierte vor Ort. Wir fördern den Dialog und Austausch mit den „Pionieren des Wandels“ – von urbanen Gärtner/innen bis zu den neuen Commonisten. Und widmen uns auch den Entwicklungen jenseits der zentralen urbanen Räume – auf dem Weg zu nachhaltigen Regionen im Grünen Herz Deutschlands.  

Veranstaltungen

Mai 11Mai 12
Lebensmittel im Überfluss?
Berlin
Jun 11Jun 16
Grüne Zukunft, Lebensqualität und urbane Innovationen.
Kopenhagen
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Publikationen

Die Thüringer lieben ihre Bratwurst. Doch neben dieser Spezialität kann Thüringen auch Schweinemast-Skandale, hohe Antiobiotika-Verbrauchszahlen und einen Anstieg der industriellen Tierhaltung verzeichnen. Und wie sieht es in der Praxis aus mit der Tierwohl-Strategie der rot-rot-grünen Landesregierung?

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