Energiewende

Die Folgen der 21. Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP21) in Paris 2015  werden auch Thüringen nicht kalt lassen. In unserem Dossier informieren wir über Hintergründe und Aktivitäten zum Klimagipfel. Und schauen schon mal voraus, was nach dem Klimagipfel kommt.

Energiewende

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Wer haftet für die Folgen des Klimawandels? Weder Völkerrecht noch nationale Gesetze regeln, wie Betroffene entschädigt werden. Eine Frage, die auch in Paris diskutiert werden muss.

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Der Klimawandel drängt zum Handeln. Kaum eine Regierung kann sich dieser Einsicht noch verweigern. Auch die Wirtschaft beginnt sich zu bewegen. Dennoch greifen die Selbstverpflichtungen zu kurz, die für den Klimagipfel in Paris (COP21) formuliert wurden.

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Die globale Zivilgesellschaft soll mehr Verantwortung übernehmen. So heißt es in einem Sondergutachten der Bundesregierung zum Klimaschutz. Doch das kann nicht die Lösung sein. Ein Debattenbeitrag von Barbara Unmüßig.

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World Wide Views ist eine globale Bürgerbeteiligungsinitiative, die per Losverfahren ausgewählte Bürger/innen aus verschiedenen Ländern zu gesellschaftspolitisch relevanten Themen befragt und die Ergebnisse der Öffentlichkeit und politischen Entscheidungsträger/innen vorlegt. Für die Befragung zur anstehenden Klimakonferenz 2015 war in Deutschland das Nexus-Institut unter Leitung von Angela Jain verantwortlich.

BEAM 21 ist eine blended-Learning-Angebot für Mitglieder der kommunalen Selbstverwaltung und Mitarbeiter/innen von Kommunen. Es solle Wege zu mehr Energieeffizienz, kluge Maßnahmen zur Verinngerung des CO²-Ausstoßes und zur Produktion von erneuerbaren Energien in den Kommunen aufzeigen.

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Wo ist energieeffiziente Sanierung bestehender Häuser sinnvoll und wo sind ihre Grenzen? Und wie kann diese Sanierung umgesetzt werden? Diese Fragen diskutierten nach einem Vortrag von Kirsten Klehn (plan zwei Hannover) unter anderem Klaus Schmitz-Gielsdorf (Bürgermeister der Stadt Gotha), Jennifer Schubert (MdL) und  Thomas Löffel (Gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft der Eisenbahner in Gotha) auf einer Veranstaltung der Böll-Stiftung in Gotha

Der Unfall von Fukushima Daiichi ändert die Debatten um Atomenergie in Japan, Asien und der Welt. Doch wie hat sich die Katastrophe konkret auf das Leben der Menschen in Fukushima ausgewirkt? Koiche Koike und Akiko Yoshida sprechen über das Leben vor Ort, ein Jahr nach dem Unfall.

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Gemeinsam mit der Konrad Adenauer Stiftung veranstaltete die Heinrich-Böll-Stiftung eine Lesung und Diskussion mit dem Spiegel-Journalisten Christian Schwägerl. Anstatt den Menschen als Zerstörer der Natur zu begreifen, will Schwägerl ihn als Gestalter seiner Umwelt betrachten und so mit weg von der „Apokalypse-Angst“ hin zu einem optimistischen Ausblick in die Zukunft gelangen. Könnte sein Buch "Menschenzeit" ein Mittelweg zwischen Wachstumsskeptiker/innen und Fortschrittsoptimismus sein?

Ausstellung

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Welche Auswirkungen hat der Klimawandel für Thüringen? Was können wir konkret tun? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Ausstellung "Klima wandelt Thüringen". An den Ausstellungsorten bieten wir eine vielfältiges Bildungsprogramm an: Zukunftswerkstätten, Filmabende, Politische Salons, Führungen für Schulklassen und andere interessierte Gruppen sowie Probefahrten mit einem Elektroauto.

Nachhaltige Entwicklung

Der Klimawandel, der übermäßige Ressourcenverbrauch und der Verlust an Artenvielfalt sind nur drei der aktuell drängenden ökologischen Probleme. Betroffen sind vor allem die Ärmeren – lokal und global. Nachhaltige Entwicklung und Umweltgerechtigkeit bilden deswegen einen Schwerpunkt unserer Arbeit.

Wir begleiten die Energiewende mit eigenen Bildungsangeboten und unterstützen  Kommunen, Initiativen und Engagierte vor Ort. Wir fördern den Dialog und Austausch mit den „Pionieren des Wandels“ – von urbanen Gärtner/innen bis zu den neuen Commonisten. Und widmen uns auch den Entwicklungen jenseits der zentralen urbanen Räume – auf dem Weg zu nachhaltigen Regionen im Grünen Herz Deutschlands.  

Veranstaltungen

Mai 11Mai 12
Lebensmittel im Überfluss?
Berlin
Mai 13
Das FSJKultur Projekt bei PechaKucha Erfurt
Erfurt
Jun 11Jun 16
Grüne Zukunft, Lebensqualität und urbane Innovationen.
Kopenhagen
Jun 14
Ein Perspektivenwechsel vom Konsumieren zum Produzieren
Erfurt
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Publikationen

Die Thüringer lieben ihre Bratwurst. Doch neben dieser Spezialität kann Thüringen auch Schweinemast-Skandale, hohe Antiobiotika-Verbrauchszahlen und einen Anstieg der industriellen Tierhaltung verzeichnen. Und wie sieht es in der Praxis aus mit der Tierwohl-Strategie der rot-rot-grünen Landesregierung?

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