Publikationen

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Gut hundert Teilnehmende aus Verwaltungen und Politik, von freien
Trägern und Initiativen tauschten Anfang September ihre Erfahrungen
zur Integration von Geflüchteten aus. Veranstalter dieses
Fachtages im Leipziger Grassimuseum waren die Heinrich-Böll-
Länderstiftungen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

In der Studie von Mandy-Singer Brodowski (Wuppertal Institut) unter Mitwirkung von Michael Flohr im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen e.V. / DAKT e.V. wurde die Geschichte der außerschulischen Umweltbildung und BNE in Thüringen seit 1990 untersucht. Auf der Grundlage der Rekonstruktion der Geschichte der außerschulischen Umweltbildung und BNE in Thüringen
und der Analyse der Umsetzungsstrategien in anderen Bundesländern wurden verschiedene Empfehlungen für eine zukünftige Stärkung der außerschulischen Umweltbildung und BNE in Thüringen abgeleitet.

Die Thüringer lieben ihre Bratwurst. Doch neben dieser Spezialität kann Thüringen auch Schweinemast-Skandale, hohe Antiobiotika-Verbrauchszahlen und einen Anstieg der industriellen Tierhaltung verzeichnen. Und wie sieht es in der Praxis aus mit der Tierwohl-Strategie der rot-rot-grünen Landesregierung?

Im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung untersuchte ORBIT (Organisationsberatungsinstitut Thüringen) die Erfahrungen der verschiedenen Akteure in der Bürger/innenbeteiligung. In der zugrundeliegenden deutschlandweiten Onlinebefragung wurden Beteiligungsinstrumente und deren Einsatz genauso beleuchtet, wie das vorhandene Know-How der Beteiligten.

Mit diesem Ergebnis der Veranstaltungsreihen "Das große Schweigen und seine Folgen", sowie "Welche Worte (ge-)braucht der Mensch?" ist es das Anliegen der Herausgeber den Kreislauf des (Ver-)Schweigens, Sprechenlernens und des erneuten Schweigens mit den Texten in diesem Band aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten, infragezustellen und zu durchbrechen.

Was ändert sich mit dem Einzug von extremen Rechten in die kommunalen Räte und Kreistage? Welche Strategien verfolgen sie im Parlament? Und: Wie begegnet man ihnen am wirkungsvollsten? Diese Fragen stellten sich nach den Kommunalwahlen 2009 auch in Thüringen. Eine erste Zwischenbilanz.

Öffentliche Akzeptanz von Infrastrukturprojekten am Beispiel der "Thüringer Strombrücke" - Der notwendige Ausbau der Stromnetze kann mit mehr Transparenz und einer besseren Beteiligung der Bürger gelingen. Das ist ein wesentliches Ergebnis der am 29.5.2012 von der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen, DAKT e.V. und Germanwatch veröffentlichten Studie. Diese untersucht das umstrittene Beispiel der "Thüringer Strombrücke", einer geplanten 380 Kilovolt-Leitung, die künftig Thüringen und Bayern verbinden soll.

Die Chancen für demokratische Stadtentwicklung in den peripheren Zonen des Ostens, also außerhalb der wenigen Leuchtturmstädte zu untersuchen, steht im Focus einer Veranstaltungsreihe und der Broschüre „Demokratische Stadtentwicklung im Osten“

Die Ergebnisse der Studie "Bürgerhaushalte in Ostdeutschland" wurde erstmals in Erfurt vorgestellt. Die Präsentation steht hier zum Download zur Verfügung, die Textfassung können Sie ebenfalls bestellen.

Der Frage nach den Möglichkeiten und Konturen einer Postwachstumsgesellschaft widmete sich eine öffentliche Ringvorlesung im Erfurter Rathaus - organisiert von Universität, FH, verschiedenen Hochschulgruppen und Initiativen sowie der Luxemburg- und der Böll-Stiftung. Das Spektrum der Referent/innen reichte von Alexis Passadakis über Uwe Schneidewind und Christa Müller bis zu Angelika Zahrnt.

Foto: René Böll. All rights reserved.

Veranstaltungen

30. Aug03. Sep
„Anders wirtschaften und den Wandel gestalten“
Pfarrkeßlar
31. Aug
Lesung und Gespräch mit Markus Nierth
Gera
06. Sep
Workshop für einen Perspektivenwechsel vom Konsumieren zum Produzieren
Erfurt
14. Sep
Einladung zur Fachtagung
Erfurt
28. Sep
Abendlesung mit Safiye Can
Sonneberg
26. Okt27. Okt
Dreiländereck Rhön - Nachhaltige Ideen für die Region
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Gut vertreten?

Innerhalb des Projekts "Gut vertreten? Update für Demokratie" beschäftigen wir uns bundesweit entlang der drei Themenschwerpunkte "Beteiligung", "Parteien" und "Inklusion" mit den Baustellen der Demokratie.

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